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Internet überall über Satellit

Eine gute Alternative in Gebieten, in denen der Ausbau von DSL oder Breitband noch auf sich warten lässt oder nicht geplant ist. Die Tarife orientieren sich mittlerweile an denen für DSL oder Kabel.
Grundsätzlich muss zwischen zwei Arten der Satellitenverbindung unterschieden werden.

Reine Satellitenverbindung

Eine Verbindung, bei der Hin- und Rückkanal (Down- und Upstream) über Satellit läuft wird auch Zwei-Wege-System genannt.

Vorteil der reinen Satellitenverbindung ist, dass sie unabhängig von terrestrischen Daten- oder Telefonleitungen verfügbar ist. Der gewünschte Standort muss lediglich im Ausstrahlungsbereich eines geeigneten Satelliten liegen.

Auch liegt die Verfügbarkeit einer Satellitenverbindung für gewöhnlich deutlich über der einer terrestrischen Leitung, da viele Störfaktoren im Vergleich zur Erdleitung wegfallen (z. B. Beschädigung der Leitung durch Bauarbeiten). Durch diese hohe Ausfallsicherheit sind Satellitenanbindungen auch beliebt als Redundanzanbindung.
Viele Speditionen statten inzwischen ihre LKWs mit mobilen Internetzugängen über Satellit aus um so den Fahrer unterwegs mit wichtigen Informationen versorgen zu können (z. B. geänderte Ladestellen, Änderungen der geplanten Route).

Ein-Weg-Satellitenverbindung

Ein-Weg-Satellitenverbindung - Rückkanal über Telefon

Es handelt sich hierbei um eine asymmetrische Verbindung, bei der nur der Downstream über einen Satelliten geführt wird, der Upstream aber über terrestrische Verbindungen läuft.

Die Datenübertragungsrate des Rückkanals richtet sich nach der eingesetzten Technik. Meist wird dafür die Telefonleitung eingesetzt. Für mobile Anwendungen können auch GPRS-, UMTS- oder GSM-Verbindungen für den Rückkanal genutzt werden.

Der Vorteil einer Verbindung mit terrestrischen Rückkanal gegenüber einer Zwei-Wege-Lösung liegt in den geringeren Kosten für die Satellitenübertragungsrate sowie für den Kunden in billigeren Endgeräten. Allerdings sinken die Kosten.

Prinzipbedingte Schwächen

Schon allein durch die großen Entfernungen ergeben sich mit geostationären Satelliten von der Erdstation zum Satelliten und zurück zum Dienstnehmer größere Signallaufzeiten. Bei bidirektionaler Kommunikation über den Satelliten muss für den Hinweg von Anfragen und den Rückweg einer Antwort diese Strecke zweimal überwunden werden. Zusammen mit anderen Verzögerungsfaktoren ergeben sich Latenzen, die weitaus schlechter sind als z. B. die bei Modemeinwahl üblichen Latenzen.


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